Oro dei Templari

Wappen Oro dei Templari — natives Olivenöl extra

Ein Name, der an die kostbare Farbe des frisch gepressten Öls erinnert und die Tempelritter ehrt.

Unser Olivenöl

Oro dei Templari — „das Gold der Templer“ — ist der Name unseres nativen Olivenöls extra. Ein Name, der die Art ehrt, wie die Ritter wirtschafteten, und die Sorgfalt, die sie Ernährung und Gastfreundschaft widmeten.

Jede Flasche entsteht aus der Arbeit zwischen den Olivenbäumen des Guts und soll den echten Geschmack der toskanischen Landschaft auf den Tisch bringen.

Die jahrhundertealten Olivenbäume von La Magione di Loppiano
Die Olivenbäume des Guts, aus denen Oro dei Templari entsteht.

Woher es kommt

Das Öl entsteht in Loppiano, rund dreißig Kilometer von Florenz entfernt, im oberen Valdarno: einem Land aus Hügeln, Olivenbäumen und Kastanienwäldern, seit der Antike durchzogen von den Straßen, die Fiesole mit Arezzo und später Florenz mit der übrigen Toskana verbanden.

Es ist dieselbe Landschaft, in der der Templerorden im Mittelalter Häuser und Ländereien entlang der Pilgerwege besaß. Eine Verbindung, die kein Archivdokument sein will, die aber der täglichen Arbeit einen Sinn gibt.

Die Regel bei Tisch

Von den Templern spricht man gewöhnlich im selben Atemzug wie von Geheimnissen. Eines davon haben Forscher jedoch mit Dokumenten zu erklären versucht: ihre außergewöhnliche Langlebigkeit. In einer Zeit, in der die Lebenserwartung zwischen fünfundzwanzig und vierzig Jahren lag, wurden viele Ritter über siebzig.

Eine in der Fachzeitschrift Digestive and Liver Disease veröffentlichte Studie — von Francesco Franceschi mit Roberto Bernabei, Giovanni Gasbarrini und Peter Malfertheiner — hat die Quellen jener Zeit untersucht und eine einfache Antwort gefunden: die Ernährung. Die von Bernhard von Clairvaux festgelegten Hygiene- und Speiseregeln sahen wenig Fleisch vor, dafür viele Hülsenfrüchte, Fisch, Käse, frisches Obst und Olivenöl. Eine für das Mittelalter ungewöhnliche Kost und ein Vorläufer dessen, was wir heute mediterrane Ernährung nennen.

Neben den geschriebenen Regeln standen die Gewohnheiten: Händewaschen vor dem Essen war Pflicht, der Speisesaal musste stets gepflegt und die Tischtücher sauber sein. Der Orden verbot die Jagd zum Zweck der Ernährung — und es waren gerade die Templer, die sich der Fischzucht widmeten.

„Wenn Ernährung und Lebensweise tatsächlich die außergewöhnliche Langlebigkeit der Templer erklären, war der Leitsatz aus der Vergangenheit lernen nie treffender.“

Aus den Schlussfolgerungen der Studie über die Ernährung der Tempelritter

An diesem Faden — das Öl als Mittelpunkt eines schlichten, alten Tisches — entstand die Idee zu Oro dei Templari: ein Öl zu Ehren und zum Gedenken an den Orden und an den Platz, den das Olivenöl in seiner Regel einnahm.

Blätter und Oliven an den Zweigen des Guts
Die Oliven des Guts, kurz vor der Ernte.

Die Flasche

Auf dem Etikett ist das Templerkreuz von einem Olivenzweig umrankt und von einem Lorbeerkranz umschlossen: das Zeichen der Ritter und die Frucht dieser Erde, vereint in einem Wappen. Darunter der Olivenbaum, der allem anderen seinen Namen gibt.

Die Flasche natives Olivenöl extra Oro dei Templari

Non nobis Domine, non nobis,
sed nomini tuo da gloriam

„Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre“ — der Leitspruch des Templerordens.

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